Ferienwohnungsverwaltung: Kosten und Provision im Vergleich
Was eine Ferienwohnungsverwaltung leistet und kostet: drei Vergütungsmodelle mit Anbieterpreisen, Rechenbeispiel, Ihre Pflichten und was Sie vorab fragen.


Geschrieben von Alex P.
Gründer von WonderGuest
Eine Ferienwohnungsverwaltung übernimmt für Sie das Inserat, die Preise, die Gästekommunikation, die Schlüsselübergabe und die Koordination der Reinigung. Dafür zahlen Sie eine Provision auf den Umsatz, einen Festpreis pro Monat oder eine Provision nur auf die vermittelten Buchungen. Die veröffentlichten Preislisten reichen, Stand 22. September 2026, von 6 % zuzüglich Mehrwertsteuer für die reine Vermittlung bis 20 % zuzüglich Mehrwertsteuer für die Betreuung. Ein Festpreis kostet 166 € im Monat. Ob sich das für Sie rechnet, hängt weniger vom Prozentsatz ab als davon, worauf er sich bezieht und was er nicht enthält.
Wer zum ersten Mal Angebote einholt, vergleicht zwei Prozentsätze und übersieht drei Fragen: Auf welchen Betrag bezieht sich die Provision? Wer bezahlt die Endreinigung? Und welche Pflichten bleiben trotz Verwaltung bei Ihnen, vom Meldeschein bis zur Umsatzsteuer? Dieser Leitfaden beantwortet sie der Reihe nach, mit den Preisen, die die Anbieter selbst veröffentlichen.
Auf einen Blick (Stand 22. September 2026)
- Provision auf den Umsatz: R & L Services 20 % zuzüglich Mehrwertsteuer, C - A Ferienwohnung Sylt 15,5 %
- Festpreis: Favorent 166 € im Monat, 0 % Provision, Reinigung und Wäsche zahlen die Gäste
- Nur Vermittlung: Insel Sylt Tourismus-Service 6 %, myOSTSEE 10 %, e-domizil 17,5 %
- Ohne veröffentlichte Zahl: Interhome („variiert je nach Land“), Bookiply, Novasol
- Bei Ihnen bleiben: Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Kurtaxe, Meldeschein, Zweckentfremdungsregeln
Was eine Ferienwohnungsverwaltung übernimmt
Ob Ferienwohnungsverwaltung, Vermietungsservice oder Airbnb-Management: Gemeint sind je nach Anbieter unterschiedliche Leistungen. In der Praxis kommen drei Formen vor, und der Preis richtet sich nach der Form.
- Die Vermittlung. Ein Portal oder eine Tourismusorganisation inseriert Ihre Wohnung, nimmt Buchungen an und rechnet ab. Vor Ort bleibt alles bei Ihnen: Schlüssel, Reinigung, Gäste. So arbeiten der Insel Sylt Tourismus-Service und myOSTSEE in ihrem Grundpaket.
- Die Betreuung aus der Ferne. Der Anbieter führt Inserat, Preise und Gästekommunikation, organisiert Reinigung und Wäsche mit Partnern vor Ort, betritt die Wohnung aber selbst nicht. R & L Services arbeitet so bundesweit, Favorent mit regionalen Partnern.
- Die Vollbetreuung vor Ort. Schlüsselübergabe, Reinigung, Wäsche und Kontrolle der Wohnung gehören dazu. Interhome nennt das Full Service („Reinigung, Wäscheservice, Schlüsselübergabe sowie eine jährliche Kontrolle“), örtliche Agenturen wie Ostsee Living bieten es mit eigenem Büro vor Ort.
Bevor Sie über Prozente sprechen, lassen Sie sich für jede dieser Leistungen sagen, ob sie im Preis steckt, extra kostet oder vom Gast bezahlt wird: Inserat und Fotos, Preisgestaltung, Gästekommunikation, Schlüsselübergabe, Endreinigung, Wäsche, kleine Reparaturen, Meldeschein und Kurtaxe, monatliche Abrechnung. Zwei Angebote mit demselben Prozentsatz können sich in fünf dieser neun Punkte unterscheiden.
Die drei Vergütungsmodelle mit veröffentlichten Preisen
Provision auf den Umsatz
Im häufigsten Modell verdient die Verwaltung nur, wenn die Wohnung gebucht wird. Entscheidend ist dabei die Bemessungsgrundlage, und R & L Services nennt sie in einem Satz: „20 % vom Umsatz, abzüglich Reinigung und Provision der Buchungsplattform, zuzüglich Mehrwertsteuer“ (agentur-fewo.de). Die Provision fällt also auf das an, was nach Plattformgebühr und Reinigung übrig ist, und darauf kommen 19 % Mehrwertsteuer.
C - A Ferienwohnung Sylt GmbH nennt „aktuell 15,5 %“ (cundasylt.de). Reinigung, Kontrollen und kleine Reparaturen bietet das Unternehmen gesondert an. Ob sich die 15,5 % auf den Bruttoumsatz oder auf den Umsatz nach Plattformgebühr beziehen und ob Mehrwertsteuer hinzukommt, geht aus der Seite allerdings nicht hervor. Genau diese zwei Fragen stellen Sie deshalb vor der Unterschrift.
Festpreis pro Monat
Favorent verlangt „166 Euro pro Monat, alles inklusive“ und „0 % Provision auf Ihre Mieteinnahmen“, also 1.992 € im Jahr. Enthalten sind Vermarktung, dynamische Preise, Gästekommunikation rund um die Uhr, Buchungsabwicklung, Zahlungsverkehr, Koordination von Reinigung und Wäsche sowie Reklamationen. Reinigung und Wäsche selbst zahlen die Gäste direkt (favorent.de).
Der Festpreis lohnt sich ab einem bestimmten Umsatz. Bei 20 % Provision entspricht er einer Provisionsbasis von 9.960 € im Jahr. Liegt Ihr Umsatz nach Plattformgebühr und Reinigung darüber, ist der Festpreis günstiger. Liegt er darunter, zahlen Sie den Festpreis hingegen auch in leeren Monaten.
Provision nur auf die Vermittlung
Wer vor Ort alles selbst macht und nur Buchungen kaufen will, zahlt weniger: der Insel Sylt Tourismus-Service „6 % Provision zzgl. MwSt.“ für die Vermarktung über sein Buchungsportal und die angeschlossenen Kanäle (insel-sylt.de), myOSTSEE „10 % zzgl. MwSt. Provision vom gesamten Reisepreis“ der über das Portal gebuchten Aufenthalte (myostsee.de), e-domizil „17,5 % Kommission erst bei bestätigter Buchung“ (e-domizil.de). Eine solche Vermittlung ersetzt allerdings keine Verwaltung, sondern ist ein zusätzlicher Buchungskanal neben Airbnb und Booking.com.
Wer keinen Preis veröffentlicht
Interhome antwortet in den Fragen für Eigentümer: „Die Kommission/Marge variiert je nach Land“ (interhome.group). Bookiply nennt „eine einmalige Aktivierungsgebühr und eine Provision pro Buchung“, ohne Betrag (bookiply.de). Novasol nennt auf seiner Vermieterseite keinen Preis und verweist auf ein Beratungsgespräch (novasol.de). Das ist kein Warnsignal, verlangt aber Vorarbeit. Lassen Sie sich die Preisliste schriftlich geben, bevor Sie Ihre Zahlen nennen.
Rechenbeispiel: was von 20.000 € Umsatz bleibt
Angenommen, Ihre Wohnung erzielt über Airbnb 20.000 € Jahresumsatz, darin 2.000 € Reinigungsgebühren, die Sie an Ihre Reinigungskraft weitergeben. Airbnb berechnet die Gastgebergebühr von 15,5 % auf den Preis pro Nacht und die vom Gastgeber erhobenen Gebühren (Airbnb-Hilfe, Artikel 1857), also auf die vollen 20.000 €, und das ergibt 3.100 €. Die Rechnung verwendet die oben zitierten Preise und ist kein Marktdurchschnitt.
| Posten im Jahr | Provision 20 % (R & L) | Festpreis 166 € im Monat (Favorent) | Selbst verwaltet |
|---|---|---|---|
| Umsatz | 20.000 € | 20.000 € | 20.000 € |
| Airbnb-Gastgebergebühr 15,5 % | 3.100 € | 3.100 € | 3.100 € |
| Reinigung an die Reinigungskraft | 2.000 € | 2.000 € | 2.000 € |
| Verwaltung | 3.546,20 € (20 % von 14.900 € plus 19 % Mehrwertsteuer) | 1.992 € | 0 €, dafür Ihre Zeit |
| Bleibt vor Steuern | 11.353,80 € | 12.908 € | 14.900 € |
Drei Dinge fallen dabei auf. Erstens macht die Bemessungsgrundlage den Unterschied, denn 20 % auf 14.900 € sind 2.980 €, 20 % auf den Bruttoumsatz wären dagegen 4.000 €. Zweitens ist die Mehrwertsteuer auf die Provision für Sie nur dann ein Durchlaufposten, wenn Sie regelbesteuert sind. Als Kleinunternehmer tragen Sie sie als Kosten. Drittens fällt die Plattformgebühr in jedem Modell an. Was Airbnb oder Booking.com von einer Buchung behält, ermitteln Sie mit dem Airbnb-Gebühren-Rechner.
Was auch mit Verwaltung bei Ihnen bleibt
Eine Verwaltung nimmt Ihnen die Arbeit ab, nicht die Pflichten. Diese fünf bleiben auf Ihren Namen:
- Einkommensteuer. Die Mieteinkünfte sind Ihre Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG, die Provision zählt zu den Werbungskosten. Wie Sie versteuern, steht im Steuerleitfaden für Ferienwohnungen.
- Umsatzsteuer. Ob Sie Kleinunternehmer bleiben oder 7 % auf die Übernachtung abführen, entscheidet Ihr Umsatz, nicht der Vertrag mit der Verwaltung. Mit dem Kleinunternehmer-Check im Steuerleitfaden prüfen Sie das anhand Ihrer Zahlen. Auf der Rechnung der Verwaltung stehen dagegen 19 % Mehrwertsteuer.
- Kurtaxe. In Kur- und Erholungsorten kann die Gemeinde den Vermieter verpflichten, die Gäste zu melden, die Abgabe einzuziehen und abzuführen. In Niedersachsen und Schleswig-Holstein können diese Pflichten zudem einer beauftragten Agentur auferlegt werden. Wer das in Ihrem Ort übernimmt, steht in der Satzung und in Ihrem Vertrag. Grundlagen und Sätze finden Sie im Leitfaden zur Kurtaxe.
- Meldeschein. Ausländische Gäste unterschreiben am Tag der Ankunft einen besonderen Meldeschein, und die Leitung der Beherbergungsstätte hat dafür zu sorgen (§ 29 BMG). Übernimmt die Verwaltung den Check-in, muss im Vertrag stehen, dass sie den Meldeschein aufnimmt und aufbewahrt.
- Zweckentfremdung. Genehmigung, Registriernummer im Inserat und Höchstdauer der Vermietung hängen an der Wohnung und an Ihnen, nicht am Verwalter. Die Regeln für Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart stehen im Leitfaden Ferienwohnung vermieten ohne Gewerbe.
Hinzu kommt DAC7. Die Plattform meldet Ihre Umsätze unter Ihrem Namen an das Bundeszentralamt für Steuern, auch wenn eine Verwaltung das Inserat führt. Erklären müssen Sie sie deshalb selbst.
Zehn Fragen vor der Unterschrift
- Auf welchen Betrag bezieht sich die Provision: Bruttoumsatz, Umsatz nach Plattformgebühr oder Umsatz nach Plattformgebühr und Reinigung?
- Kommt auf die Provision Mehrwertsteuer, und steht sie im Angebot?
- Wer bezahlt die Endreinigung, wer legt ihren Preis fest, und wer bezahlt sie bei einer stornierten Buchung?
- Auf wessen Konto läuft das Inserat, und was geschieht mit den Bewertungen, wenn Sie kündigen?
- Wer entscheidet über Preise, Mindestaufenthalt und Rabatte?
- Wie lang ist die Laufzeit, wie lang die Kündigungsfrist? Zum Vergleich schreibt Interhome „Der Vertrag ist unbefristet“, SI Usedom „Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr“ (si-usedom.de).
- Wann wird abgerechnet und ausgezahlt? SI Usedom überweist monatlich bis zum 15. des Folgemonats, e-domizil sieben Tage vor der Anreise.
- Wer nimmt den Meldeschein auf, wer führt die Kurtaxe ab?
- Welche Versicherung ist eingeschlossen? Interhome und Novasol werben mit inkludierter Versicherung; lassen Sie sich Deckungssumme und Ausschlüsse zeigen.
- Dürfen Sie die Wohnung selbst nutzen, wie viele Wochen im Jahr, und wie melden Sie das an?
Verwaltung oder Software: der dritte Weg
Zwischen „alles selbst“ und „alles abgeben“ liegt die Verwaltung mit Werkzeugen: ein Buchungssystem, das Airbnb, Booking.com und Ihre eigene Website in einem Kalender zusammenführt, automatische Nachrichten vor der Anreise und eine digitale Gästemappe, die WLAN, Anreise, Mülltrennung und Kurtaxe erklärt, bevor der Gast fragt. Für eine oder zwei Wohnungen in der Nähe ersetzt das die Betreuung aus der Ferne. Schlüsselübergabe und Reinigung müssen Sie allerdings weiterhin organisieren.
Welches System zu Ihnen passt, hängt von der Zahl der Objekte, dem Anteil an Direktbuchungen und davon ab, ob es Meldeschein und Kurtaxe abbildet:
Häufige Fragen zur Ferienwohnungsverwaltung
Was kostet eine Ferienwohnungsverwaltung?
Laut den veröffentlichten Preislisten (Stand 22. September 2026) zwischen 6 % zuzüglich Mehrwertsteuer für die reine Vermittlung (Insel Sylt Tourismus-Service) und 20 % zuzüglich Mehrwertsteuer für die Betreuung (R & L Services). C - A Ferienwohnung Sylt nennt 15,5 %, Favorent einen Festpreis von 166 € im Monat. Interhome, Bookiply und Novasol veröffentlichen keine Zahl.
Worauf bezieht sich die Provision einer Verwaltung?
Das legt jeder Vertrag anders fest. R & L Services rechnet auf den Umsatz abzüglich Reinigung und Plattformprovision, andere auf den Bruttoumsatz. Bei 20.000 € Umsatz mit 2.000 € Reinigung und 3.100 € Airbnb-Gebühr ergibt das 2.980 € statt 4.000 € Provision, vor Mehrwertsteuer.
Wer zahlt die Endreinigung bei einer verwalteten Ferienwohnung?
Das regelt jeder Vertrag selbst. Bei Favorent zahlen die Gäste Reinigung und Wäsche direkt. R & L Services zieht die Reinigung vor der Provision vom Umsatz ab, sagt aber nicht, wer sie bezahlt. Klären Sie, wer den Preis der Reinigung festlegt und wer sie bei einer Stornierung trägt. Steuersatz, Anzeige im Inserat und Rechnung erklärt der Leitfaden zur Endreinigung der Ferienwohnung.
Muss ich trotz Verwaltung Kurtaxe und Meldeschein selbst erledigen?
Die Pflicht bleibt bei Ihnen, die Ausführung kann die Verwaltung übernehmen. Die Gemeindesatzung kann den Vermieter verpflichten, die Kurtaxe einzuziehen und abzuführen. Zudem unterschreiben ausländische Gäste nach § 29 BMG einen Meldeschein. Lassen Sie beides in den Vertrag schreiben.
Werde ich gewerblich, wenn die Verwaltung hotelähnliche Leistungen anbietet?
Nicht allein deshalb. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass der Vermieter einer Ferienwohnung keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt, wenn der beauftragte Vermittler sie hotelmäßig anbietet, aber ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran hat, insbesondere weil er hoteltypische Zusatzleistungen auf eigene Rechnung erbringt (BFH, Urteil vom 28. Mai 2020, IV R 10/18). Was Sie selbst anbieten, zählt allerdings weiterhin. Wo die Grenze verläuft, erklärt der Leitfaden zum Vermieten ohne Gewerbe.
Wie lange bin ich an einen Verwaltungsvertrag gebunden?
So lange, wie es der Vertrag vorsieht. Interhome schließt unbefristet ab, SI Usedom mit einem Jahr Mindestlaufzeit. Wichtiger als die Laufzeit ist, was bei der Kündigung mit dem Inserat und den Bewertungen geschieht, wenn beides auf dem Konto des Verwalters liegt.
Lohnt sich eine Verwaltung bei einer einzigen Ferienwohnung?
Wenn die Wohnung weit weg ist oder Sie die Wochenenden nicht am Telefon verbringen wollen, ja. Bei 20.000 € Umsatz kostet die Betreuung im Beispiel 3.546,20 € im Jahr bei 20 % Provision oder 1.992 € beim Festpreis. Stellen Sie dem gegenüber, was Ihre Stunden wert sind und ob die Verwaltung eine höhere Auslastung bringt. Messen lässt sich das am Auslastungsgrad vor und nach dem Wechsel.
Fazit
Vergleichen Sie Jahreskosten, nicht Prozentsätze, denn Bemessungsgrundlage, Mehrwertsteuer, Reinigung und Zusatzleistungen entscheiden mehr als die Zahl vor dem Prozentzeichen. Was der Vertrag nicht regelt, bleibt bei Ihnen, und das sind gerade die Pflichten, die im Streitfall teuer werden: Meldeschein, Kurtaxe, Zweckentfremdung, Steuern.
Ob mit oder ohne Verwaltung, die Fragen der Gäste sind dieselben: WLAN, Anreise, Müll, Check-out. WonderGuest erstellt die digitale Gästemappe Ihrer Ferienwohnung, per QR-Code erreichbar, in sechs Sprachen, mit Anreise, WLAN und Empfehlungen aus der Umgebung.

Alex P.
Gründer von WonderGuest
Ich habe die Gäste-Tools des Concierge-Service FlexyLoc entwickelt (digitale Gästemappen, interaktive Guides und Videos), bevor ich WonderGuest gegründet habe. Hier schreibe ich über die Automatisierung des Gästeempfangs bei Kurzzeitvermietungen.
Mehr über den Autor →Ein WLAN-QR-Code ist gut.
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